Zukunft der Limmerstraße: Neuer Termin: Grüne laden zum Stadtteilgespräch

  • Veröffentlicht am: 30. Januar 2020 - 17:11
Pixabay/Grüne Linden-Limmer

Im Herbst hat der Regionsausschuss der Region Hannover beschlossen, die planrechtlichen Vorraussetzungen für den barrierefreien Umbau der Stadtbahnhhaltestelle Ungerstraße zu schaffen. Damit beginnt der kontrovers diskutierte Umbau der Limmerstraße konkret zu werden. Nach der Planfeststellung der Stadtbahnstation ist die Stadtverwaltung gefordert, den Straßenraum um die Hochbahnssteige neu zu planen.

Dazu die Sprecher*innen der Stadtteilgruppe Greta Garlichs und Bela Mittelstädt: "Zuallererst ist es uns wichtig zu betonen, dass die Barrierefreiheit aller Stadtbahnstationen nicht infrage gestellt werden darf. Wir möchten die Stadtverwaltung und Ratspolitik mit unserem Beschluss auffordern, die anstehenden Neuplanungen zu nutzen, die Verkehrswende auch praktisch an der beliebten Limmerstraße umzusetzen."

"Das heißt für uns: Mehr Platz für Rad- und Fußverkehr, mehr Bäume am westlichen Ende der Limmerstraße. Wie unsere Bezirksratsfraktion mehrfach gefordert hat, setzen wir uns weiter für dafür ein, dass die Limmerstraße ab dem Kötnerholzweg Richtung Limmer autofrei wird. Diese wäre für den Klimaschutz, die Sicherheit, den Handel und die Lebensqualität in Linden-Nord ein großer Gewinn."

"Nach dem Bau der Hochbahnsteige muss eine gute Routenführung für Radfahrende durch Linden-Nord gewährleistet werden. Wir schlagen dafür einen Umbau der Pavillonstraße und der Ahlemer Straße in eine parkplatzfreie Fahrradstraße vor." "Unser Papier sammelt unsere Grünen Ideen für die Zukunft der Limmerstraße. Wir möchten damit die Debatte anstoßen. Wir freuen uns daher über Rückmeldungen und auch Kritik aus der Bevölkerung. Wir laden daher Initiativen, Vereine, Gruppen und interessierte Bürger*innen am 02.03. ein mit uns ins Gespräch zu kommen."

Das Grüne Stadtteilgespräch findet am 02.03..2020 statt. Die Veranstaltung findet im Untergeschoss des Freizeitheim Lindens statt. Anmeldungen bitte an Greta Garlichs und Bela Mittelstädt.

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